Freitag, 29. November 2013

DAS VISUM - Teufelswerk von oberster Stelle

VISABESTIMMUNGEN

FÜR DIE EINREISE
NACH
ÄGYPTEN

Gültig für Europäer der Europäischen Union in Europa mit einer Staatsbürgerschaft in der Europäischen Union mit europäischen Staatsbürgern und Staatsbürger der Länder die im europäischen Bereich liegen, die zwar in Europa sind, aber nicht der Europäischen Union angehören und den Euro nicht als offizielles Zahlungsmittel oder Währung anerkennen und oder als offizielle Währung in einem Land nutzen, benutzen oder akzeptieren, obwohl es in Europa ein europäisches Land ist und an die Mitgliedstaaten der Europäischen Union mit europäischen Staatsbürgern angrenzt und die europäischen Nachbarstaaten mit einheitlichem Zahlungsmittel, dem Euro, angehört. 

Ausgeschlossen von diesen Visabestimmungen für Europäer die in der Europäischen Union wohnen, leben und arbeiten, dort geboren wurden und im Besitz einer europäischen Staatsbürgerschaft sind und den Euro als offizielles Zahlungsmittel akzeptieren, oder den Europäern die in Europa geboren wurden und nicht den Euro als offizielles Zahlungsmittel akzeptieren, obwohl es ein Land ist, das in Europa liegt und an europäische Staaten mit der einheitlichen Währung, dem Euro angehört, sind Bürger, die zwar in der europäischen Union, oder Ländern in Europa ohne dem Euro wohnen, aber keine Staatsbürgerschaft in Europa besitzen.

Hier gelten die Einreisebestimmungen der jeweiligen Länder die nicht der Europäischen Union angehören (mit oder ohne Euro als offizielles Zahlungsmittel) und können bequem im Heimatland erfragt werden. Hilfreich dazu ist die Webseite GOOGLE, welche man unter der Webseite www.google.com bequem googeln kann.
Mit Schlagwörtern (Suche) wie z.b. (zum Beispiel): Einreisebestimmungen Ägypten (Eingabe der Staatsbürgerschaft) Takatukaland (bitte „Eingabe der Staatsbürgerschaft“ nicht schreiben, sondern nur das Land, das auf dem Pass steht (falls vorhanden) eintippen) – sollte kein Pass oder irgendwelche Ausweispapiere vorhanden sein die eine Staatsbürgerschaft nachweisen, dann sollte man sich Gedanken machen ob man überhaupt geboren wurde.
Die Botschaft des Landes aus dem man ursprünglich kommt (falls man geboren wurde) gibt ebenfalls konkrete und zuverlässige Angaben zu Reisen ins ausländische Ausland, auf die man sich zu fast 24,857% verlassen kann, da sie von oberster und höchster Stelle kommen und sich zu 100% auskennen und die Belange kennen. (Dies gilt übrigens auch für Bürger der Europäischen Union und den Ländern die in Europa sind, aber dieser Union nicht angehören und eine andere Währung wie den Euro nutzen).

Sollte jetzt jemand in der Lage sein diese sogenannte Suchmaschine „Google“ zu nutzen, wird ein Erstaunen für eine 100%ige Trefferquote nicht ausbleiben.

Übrigens benötigt man „offiziell“ einen Reisepass der noch mindestens 6 Monate NACH der Ausreise gültig ist. Eine Einreise mit Personalausweis ist ebenfalls möglich, wenn dieser noch gültig ist und auch nicht 6 Monate nach der Ausreise abläuft (hierzu benötigt man lediglich „offiziell“ 2 aktuelle Passbilder, die NICHT biometrisch sein müssen, da es hier in Ägypten keiner kennt, oder interessiert). Wichtig ist nur, dass es Passbilder von sich selbst sind. Ablichtungen von C-Pomis, Nachbarn oder dem eigenen Haustier werden nicht akzeptiert. Die lieben Eidgenossen aus der schweizerischen Schweiz und italienische Italiener können leider nicht mit dem Personalausweis einreisen.
Diese Regelung gilt für die europäischen Europäer der Europäischen Union.
Änderungen von geänderten Änderungen für die jeweiligen Länder sollten vorher beim jeweiligen Auswärtigen Amt erfragt werden ob nun Änderungen stattgefunden haben.

Inhaber von Dienst- und Diplomatenpässen haben auch die Arschkarte gezogen. Diese müssen ihr Visum frühzeitig vor Einreise bei den berufskonsularischen ägyptischen Auslandsvertretungen beantragen.
Hier noch die detaillierten Details bei eventuellen Fragen:

Bei Reisen mit Kindern (ehelich, unehelich oder geliehen) sollte man ebenfalls auf die Staatsbürgerschaft achten. Man benötigt immer ein Visum.

Bei Reisen mit Schwiegereltern im Gepäck ist äusserste Vorsicht geboten. Trotzdem benötigt man immer ein Visum.

Bei Reisen mit Ehefrauen oder Ehemännern gilt das gleiche wie bei Schwiegereltern. Man benötigt immer ein Visum.

Bei Reisen mit Partnern, eheähnlichen Beziehungen oder Beziehungen ohne jeglichen sexuellem Hintergrund oder Reisen mit sexuellem Hintergrund muss beachtet werden, dass dies keinen Einfluss auf die Einreisebestimmung nimmt. Man benötigt immer ein Visum.

Bei Reisen mit reinem sexuellem Hintergrund wiederum kann sich die Einreisebestimmung ändern, wenn man eine Ehe mit einem Einheimischen eingeht. Dazu gehört nicht das „Urfi“ (liebevoll auch „Fickpapier“ genannt). Denn das ist nur eine „Scheinehe“ mit der Berechtigung um sexuelle Hintergründe zu vertuschen. Man benötigt trotzdem erst einmal ein Visum.

Bei Reisen die NUR und AUSSCHLIESSLICH der Erholung dienen, treffen trotzdem alle Einreisebestimmungen zu. Ohne Visum geht es nicht.

Bei Reisen als Single, getrennt lebend, im Trennungsjahr lebend, geschieden oder verwitwet, benötigt man auch immer ein Visum.

Bei Reisen mit oder ohne psychischen Störungen, ob nun nachweisbar oder nicht, wird trotzdem ein Visum benötigt.

Bei Reisen ist auch zu beachten, dass es keinen Unterschied macht, ob man männlich, weiblich oder flexibel ist. Man benötigt immer ein Visum.

Bei Reisen nach Ägypten spielt es auch keine Rolle, mit welcher Airline (Fluggesellschaft) man in dieses Land reist. Man benötigt immer ein Visum.

Sollte jemand mit dem Fahrrad nach Ägypten reisen, oder zu Fuss, Motorrad, Tretroller, Dreirad, Stelzen, Ruderboot, grosses Boot, kleines Boot, mit oder ohne Schuhe, muss ein Visum erworben werden.

Bei Reisen mit einem fliegenden Teppich oder einem Besen kann ein Visum umgangen werden, wenn man die entsprechende Flugrute wählt.

Jahreszeiten wie Sommer, Winter, Herbst oder Frühling beeinflussen den zwingenden Kauf eines Visums nicht. (Ausser, man kommt mit dem fliegenden Teppich oder Besen)

Mengenrabatt wird beim Kauf eines Visum nicht gegeben.

Der Fixpreis für ein Visum beträgt momentan 15US$ (US-Dollar) und kann in US$ beglichen werden. Es besteht die Möglichkeit, dass man auch in Euro oder sogar in der Landeswährung bezahlt, sollte man keine US$ bei sich tragen. Durch den wechselnden Kurs variiert der Preis beim Euro zwischen 11 und 15 Euro. (auch abhängig von der Tagesstimmung des Verkäufers)

US$ kann man bequem vom Heimatland mitnehmen. Eine Bezugsquelle dieser Währung ist in diesem Fall eine Bank. (nicht zu verwechseln mit einer Sitzbank)

Der Fixpreis von 15US$ trifft nicht zu, wenn man sein Visum schon vorab z.B. in Deutschland bei der Ägyptischen Botschaft bezieht. In diesem Fall werden Servicegebühren fällig, welche im der jeweiligen Botschaft von Ägypten im Heimatland erfragt werden können.

Das Visum hat eine Gültigkeit von 30 Tagen und kann ohne grosse Probleme beim Visaoffice (z.B. Hurghada) verlängert werden – hierzu kommt irgendwann noch eine weitere Beschreibung.

Die Bezugsquelle für das Visum zum Preis von 15US$ ist der Bankschalter am Flughafen, der noch VOR der Passkontrolle zu finden ist. (je nach Flughafen in Ägypten unterschiedlich)

Glücklicherweise kann man sein Visum z.B. auch bei einem touristischen Touristenveranstalter kaufen, die ihre Verkaufstrupps schon am Eingang platzieren.
Nachteil ist nur, dass man für das selbe (gleiche) Visum, dass 5 Meter entfernt am Bankschalter verkauft wird, zum Preis von 20-60 Euro erwirbt.
Strategische Einschüchterung wie z.B. „wenn sie es dort kaufen, können wir sie nicht zum Hotel fahren“, oder ähnliche Horrorgeschichten sind in allen Landessprachen vorhanden.
Nur hat das Visum mit dem Transport zum Hotel nichts zu tun, denn der Veranstalter zahlt das Bus- oder Taxiunternehmen unabhängig vom Visum.
Somit ist das lächerlicher Schwachsinn, auf den aber fast jeder reinfällt.

In diesem Sinne wünsche ich einen erfolgreichen Visakauf und einen angenehmen Aufenthalt im Land der Visaspezialisten.

PS: Wer jetzt der Meinung ist, dass dies nicht zutrifft, erfunden oder ähnliches ist, kann sich gerne beim Auswärtigen Amt, der Regierung von Ägypten, oder von selbsternannten Ägyptenspezialisten mit oder ohne Ahnung beraten lassen.






Montag, 25. November 2013

Es wird Winter in Ägypten - medizinisch gesehen

Mit erschrecken musste ich letzte Nacht zum wiederholten male feststellen, dass ich durch kältebedingte Sensibilitätsstörungen zwischen Regio temporalis (Schläfenregion) und Phalanx distalis (Zehenendstück) auf ein aus 100% Polyester (Mikrofaser) bestehendes Wärmeutensil in den Massen 150x200cm zurückgreifen muss um eine schwerwiegende Hypothermie (Unterkühlung) zu vermeiden.

Hallo Kuscheldecke, hallo Winter - was hab ich euch vermisst, ihr beiden Schnarchnasen...

Es ist genau 4:59 Uhr, der Muezzin  schalmeit zum "Fadschr" (morgentliches Morgengebet vor Sonnenaufgang) und sein precatio (Gebet) dringt durch mein am Kopfkissen angefrohrenes Ohr und sorgt sofort als Nebenwirkung zu einer abrupten Asomnie (Schlaflosigkeit) und einem Tinnitus aurium (Ohrensausen).

Meine Extensoren (Streckmuskeln) versuchen krampfhaft meinen Musculus triceps brachii (Armstecker) zu mobilisieren um eine aktuelle Datenabfrage via Kältetod-iPhone-App zu starten. Dies scheitert jedoch kläglich daran, dass die komplette freie Extremität (Arm) durch eine Obdormition (eingeschlafen) immobil ist. Durch die entstandenen Parästhesien (Missempfinden) in der Hand wird das zu einer legasthenischen Meisterleistung.

Ja neee... ist klar...
Das Suizid-App spuckt folgende Meldung aus: Aktuelle Aussentemperatur 18°C - gefühlte Temperatur: -10°C.

Ein Blick aus dem Fenster zur Strasse bestätigt schlussendlich die bittere Befürchtung: ES IST WINTER

Die 4 Einheimischen an der Bushaltestelle (was auch immer sie um diese Zeit dort machen) mummeln sich mit dicken Schals ein und die Übergangsjacke ist auch schon über den Kaftan geschmissen.

Ein weiteres Indiz für diesen arktischen Klimawandel, hervorgerufen durch die Ekliptikschiefe von 23,4° der Erde und ihrer Rotation ist, dass die 2 vorbeifahrenden Motorradfahrer einen Helm auf dem Haupt tragen und in geduckter Haltung mit geringer Geschwindigkeit (ca. 100km/h) Richtung Süden fahren.

Ob die 3 Kaiserpinguine in der verkehrsberuhigten Nebenstrasse jetzt eine Einbildung war, kristallisierte sich als Nichtig raus... denn wir suchen jetzt ein wärmeres Plätzchen und versuchen uns als Anhalter...

Mit "Last Christmas" von WHAM aus dem iPod in den Ohren, die Hände zur typischen Glühweinhaltung geformt, wünsche ich schon jetzt: "Frohe Ostern"...






Dienstag, 29. Oktober 2013

SAFAGA GEWINNT DEN WCA 2013 (World City Award 2013)

Die Einwohner von Safaga können stolz sein, denn ihre Stadt wurde am Dienstag, den 29. Oktober 2013 auf einer Gala-Veranstaltung in Kairo, im CoffeeShop „Ramses II“ am Tahrir Platz, zur „Besten Stadt der Welt“ gewählt. Die Einwohner Safagas wurden außerdem mit dem begehrten Titel „Nettestes Volk des Planeten“ geehrt.
Mehr als einhundert Preise wurden auf dem „World City Award 2013“ (Preise aller Städte der Welt) verliehen, der wichtigsten Preisverleihung der Welt. Für die Einwohner von Safaga hat es sich dieses Jahr am Ende richtig gelohnt, denn sie haben so gut wie alle Preise abgestaubt.

Ein historischer Erfolg für Safaga
Hinter den Kulissen konnten die Safagaraner ihre Freude dann auch nicht mehr verstecken. „Überrascht? Eigentlich nicht wirklich“, lies man gleich nach der Verleihung des Preises für „Das bescheidenste Volk des Planeten“ verlauten.
Allerdings muss noch erwähnt werden, dass aufgrund eines logistischen Problems nur die Stimmen der Juroren von Safaga gezählt werden konnten; die deutschen Veranstalter versicherten aber, dass dieser Umstand absolute keine Auswirkungen auf das Endergebnis gehabt habe.

Die Siegerliste des WCA 2013
  • Die beste Stadt der Welt: Safaga
  • Die schönste Stadt der Welt: Safaga
  • Die beste Küche der Welt: die ägyptische Küche in Safaga
  • Das netteste Volk der Welt: die Einwohner von Safaga
  • Die lustigsten und intelligentesten Menschen der Welt: die Einwohner von Safaga
  • Die charmantesten Männer der Welt: die Männer von Safaga
  • Die hinreißendsten Frauen der Welt: die Frauen von Safaga
  • Die bescheidensten Menschen des Planeten: die Einwohner von Safaga
Am Ende wurde die gute Stimmung leider noch durch einen kleinen Zwischenfall bei der Übergabe des Preises für die zivilisiertesten Bürger der Welt getrübt, als es zwischen den Mitgliedern der ägyptischen Delegation über die Frage, wer von ihnen den Preis entgegennehmen sollte, zu Handgreiflichkeiten kam.


Dienstag, 15. Oktober 2013

Eid Al Adha - Das muslimische Opferfest









Zweieinhalb Monate nach Eid-Al-Fitr begehen die gläubigen Muslime das Fest Eid-Al-Adha (Opferfest).

Beim Opferfest wird des Propheten Ibrahim (“Abraham”) gedacht, der nach muslimischer Überlieferung die Probe Allahs bestanden hatte und bereit war, seinen Sohn Ismail zu opfern. Als Allah seine Bereitschaft und  das Vertrauen zu ihm sah, zeigte er Barmherzigkeit und gewährte Einhalt, worauf Ibrahim und Ismail Dankbarkeit zeigten, indem sie einen Widder im Kreis von Freunden und Bedürftigen opferten (Quran, Surah 37, 99 – 113).

Wie Eid-Al-Fitr fängt Eid-Al-Adha mit einem kurzen Gebet an. Am ersten Morgen des Opferfestes wird die Moschee besucht, um dort das gemeinsame Gebet zu verrichten, welches die Besonderheit hat, dass die Ansprache (“khutba” genannt), meist durch den Imam nach dem Gebet, und nicht wie beim Freitagsgebet vor dem Gebet  erfolgt.

Der Rest des Tages wird dazu genutzt, die Verwandtschaft zu besuchen. Man macht sich gegenseitig und oft auch den Bedürftigen Geschenke. Man zieht sich besonders schöne und meist neue Kleidung an. Auch das Haus wird vorher vollkommen gesäubert und gereinigt.
Weiterhin ist es für alle gläubigen Muslime eine Pflicht zur Feier des Festes und zum Gedenken an Ibrahim, ein Tier zu opfern -  vorausgesetzt, sie können es sich finanziell leisten. Das Fleisch soll unter den Armen und den Hungrigen wie auch unter Freunden und Verwandten verteilt werden.
Eid-Al-Adha ist auch der Höhepunkt der Pilgerfahrt nach Mekka, der “Hajj”, welche jährlich am Zehnten des islamischen Monats “Dhul al Hijjah” beginnt und 4 Tage dauert.

Die große Pilgerfahrt nach Mekka muss jeder gläubige Moslem einmal im Leben machen. Immer mehr Menschen kommen jedes Jahr nach Mekka, in den letzten Jahren waren es ca. 3,5 Mio. an diesen vier Tagen.

Da sich der Sonnenkalender jedes Jahr rückwärts um meist 11 Tage verschiebt und sich am islamischen Mondkalender orientiert, kann das Opferfest zu jeder Jahreszeit stattfinden.
Die Festlichkeiten dauern für zwei bis drei Tage abhängig je nach Land.

Hier in Ägypten ist Dienstag, 15.10., der erste Eid-Tag !
Ich wünsche allen und Ihren Familien geruhsame und friedliche Eid-Tage !




Bild: Manu Schwingel
Quelle: Expataktuell.de

Mittwoch, 9. Oktober 2013

Pharaos Rache - Diarrhö ist scheisse (Hintergründe)

...die Fortsetzung...

In etwa so spielt es sich bei den meisten Urlaubern hier in Ägypten und vielen anderen Ländern ab. Bereits bei der Buchung wird gewarnt, dass man keine Salate essen sollte und unter keinen Umständen Eiswürfel in seine Drinks mischt.

Ist das nun richtig ???

Nicht unbedingt.

Wie schon in der „Vorgeschichte beschrieben, ist der Auslöser meist ein ganz anderer Grund. Um es so einfach wie möglich zu halten, sollte man folgende „Regeln“ bei Reisen beachten:

Der Körper braucht „Zeit“ um sich an die neue „Umgebung“ zu gewöhnen.

Was heisst das jetzt ?

Wenn man in den Urlaub reist, dann sind es meist Länder, die nicht dem „Heimatland“ entsprechen. Eine psychische und physische Umstellung stellt sich automatisch ein, die von „Normal“ abweicht.

Im Detail sind es folgende Faktoren:
„Urlaub“ heisst „entspannen“. Der Körper „schraubt“ seine Aktivitäten runter. Meist dauert es ein paar Tage, bis man im wirklichen „Urlaub“ ankommt – doch man kommt an. Der Organismus muss sich erst an die Temperaturen, das Klima und natürlich auch an das Essen gewöhnen.
Im „Ausland“ wird anders gekocht, gewürzt und gegessen. All das ist „neu“ für den „europäischen Standardorganismus“. Somit sollte man dem Körper die Zeit geben um sich anzupassen.

Viele Urlauber übertreiben das Essen bei der grossen Auswahl am Buffet im Hotel. Es wird mehr und vielfältiger gegessen.

Im „normalen“ Alltag reicht meist ein kleines Frühstück um in den Arbeitstag zu starten. Das Mittagessen fällt auch nicht immer üppig aus – und das Abendessen in den eigenen vier Wänden sättigt den Hunger. Das ist das, was der Körper kennt.

Im Urlaub lässt man sich es einfach gut gehen. Dafür ist er auch da.
Ein üppiges Frühstück mit einem Mix aus Müsli, Rührei und Speck, Pfannkuchen, Marmelade- und Nugat-Brötchen ist der Start in den Tag.

Beim Mittagessen darf es dann auch gerne ein ausfälliges 3-Gänge-Menü sein.

Danach wieder ab in die Sonne und Sport, Sport, Sport...

Das Abendessen ist das „Highlight“ des Tages. Es wird gegessen was das Buffet hergibt. Herrlich angerichtete Köstlichkeiten laden dazu ein. Man kann gar nicht „nein“ sagen. Alles wird probiert und verköstigt.

Ist das nun wirklich gut für den Körper ? Sicher nicht.

Er ist einfach überfordert. Die ganze Umstellung schwächt ihn und kann mit der Vielfalt nicht umgehen.

Die Quintessenz aus dem Ganzen ist eine Rebellion des Magens. Er wehrt sich.

Viele Menschen glauben daran, dass man die „Rache des Pharaos“ umgehen kann, wenn man sich morgens schon einen „Whisky“ gönnt.
Auch das ist ein „Mysterium“. Was macht der Alkohol im Körper wirklich ?
Er schwächt ihn. Und das ist alles was er macht. Es ist sinnvoller ihn einfach zu einer besseren Zeit zu geniessen – aber nicht schon morgens.
Wer will denn wirklich schon am Morgen beim Frühstück mit einer frischen „Fahne“ anstehen ? In Deutschland oder Europa würde man als „Alkoholiker“ abgestempelt werden.

Ein weiteres grosses Problem sind die „kalten Getränke“. Es ist verständlich, dass man sich bei den „heissen“ Temperaturen ein kühles Getränk gönnt. Am besten „eiskalt“...
Wenn man sich ein „Beer on the Rocks“ reinzieht, muss man sich nicht wundern, wenn es keine 10 Minuten dauert und sich sein Magen beschwert. Auch damit kann kein Körper umgehen. Vernünftiges trinken ist ok – eine Überforderung des Körpers jedoch nicht.

Warum trinken die „Beduinen“ in der Wüste heissen Tee und keine eisgekühlten Getränke ???

Vielleicht scheitert es einfach am Eisvorrat in der Wüste.
Nein, das ist nicht der Grund.
Warme oder heisse Getränke verringern das Schwitzen und gleichen den Flüssigkeitshaushalt besser aus.

Und weil wir schon dabei sind: Man muss nicht auf Eiswürfel im Hotel verzichten.
Es wird zwar immer wieder darauf hingewiesen, dass man auf keinen Fall diese in sein Getränk „schütten“ soll – aber was soll schon geschehen, wenn man es nicht macht ???

Ich kenne kein Hotel in Ägypten, dass „Leitungswasser“ zur Herstellung von Eiswürfel verwendet. Es wird hauptsächlich Quellwasser aus Gallonen verwendet, dass nichts anders ist als das, was man als „Trinkwasser“ bezeichnet. Also, auch hier keine Panik... Man soll einfach nicht zu „kalt“ trinken.

Ein Thema, dass immer gerne angesprochen wird, ist „Salat“. Kann man ihn nun essen oder nicht ???

WARUM nicht ???

Ohhh.... wie gefährlich... er wurde mit „Leitungswasser“ gewaschen.
Und jetzt ???
Ja, es stimmt. Er wurde mit Wasser gewaschen. Das Besteck mit dem man isst, die Gläser aus denen man trinkt und die Teller auf dem das Essen liegt wurde mit dem gleichen Wasser gewaschen...

Ist jetzt wirklich der Salat schuld ???

PS: Wenn man hier in Ägypten lebt (und ich meine wirklich LEBEN) und seinen „Urlaub“ in Deutschland verbringt, weiss man genau, dass es auch in Europa „Pharaos Rache“ gibt.
PPS: Das verstehen nur die, die hier leben... Denn „wir“ bekommen jedes mal „Flitzekacke“, wenn wir in der Heimat sind ;-) Wir übertreiben es jedes mal im „Urlaub“ mit dem Essen...



Und nicht vergessen:
www.Safaga-News.de
DIE InfoSeite für Safaga 

Dienstag, 8. Oktober 2013

Pharaos Rache - Diarrhö ist scheisse !!! Teil 1

Es ist genau 20:44 Uhr.
Nach der gewonnen Schlacht am Buffet beim Abendessen und diversen eiskalten Drinks an der Bar meldet sich unangemeldet der 12-Finger-Darm mit einer klaren und energischen Ansprache an das Zentralhirn:
Alter, kannst du mal dezent weiterleiten, dass der gnädige Herr, den DU steuerst, seinen dritten Ouzo lieber mal stehen lassen soll und sich umgehend in die Keramikabteilung schwingt...“

Das Zentralhirn ist ein bischen verwirrt und kontert:
Sag mal, geht’s noch ??? Der Ouzo knallt so richtig schön und die Synapsen kommen gerade voll in Wallung. Sollte dir noch nicht aufgefallen sein, kommt es DIR zu Gute, dass er sich diese Pseudo-Medizin rein schüttet... also, SCHNAUZE da unten !“

„Mr. 12-Finger“ hält noch mal Rücksprache mit dem Magen und seinem gesamten gesammelten Inhalt. Nach nur 0,48 Sekunden kommen sie auf ein gemeinsames Ergebnis, dass sofort an die Zentrale via Highspeedleitung gesendet wird:
Hör` mal zu, du Möchtegern-Rechenzentrum für arme. Deine Synapsen gehen mir am Arsch vorbei. Nur mal zur Info: Wenn du dich und dein Ouzotrinkender Freund nicht gleich zum Affen machen willst, dann sollte er seinen Körper so schnell wie es geht Richtung Toilette bewegen

Aus der linken Hirnhälfte wird gelangweilt zurückgesendet:
Mach keinen Stress da unten, Ouzo Nummer 4 ist gerade im Anflug. Das wird noch lustig heute...“

Der Magen kontert ohne mit dem Schliessmuskel zu zucken:
Sag mal, du checkst es echt nicht ?!? Mister „ich buche All-Inclusive und hau mir gnadenlos den Ranzen voll – bezahlt ist bezahlt“ hat es am ersten Tag schon brachial übertrieben. Vor 12 Stunden sind wir bei gefühlten -80 Grad C° abgeflogen und jetzt sind es noch immer 30 Grad C°. Wir reden hier von 150 Grad C° unterschied.... Beim Mittagessen schaufelt er sich ne halbe Kuh und ein ganzes Kartoffelfeld rein, spült das Ganze mit 15 Becher eiskaltem Bier runter und knallt sich am Strand in die pralle Sonne. Punkt 16 Uhr steht dieser Vollpfosten mit der Gurkentruppe aus Kastrop-Rauxel am Kuchenbuffet und vernichten alleine die komplette Tortenauswahl die nicht mal Prinz Harry und seine Uschi auf der Hochzeit hatten. Ganz ehrlich, auch die 18 Tassen Instand-Kaffee wurden schon von der Speiseröhre reklamiert. Sollte es dir nicht aufgefallen sein, hat er beim Abendessen den Vogel abgeschossen. Hier noch mal als Resümee: Tomatensuppe mit viel Tabasco, doppelte Portion Pommes in Ketchup-Mayo gebadet, Pizza mit Chicken, Spaghetti Bolognese mit extra Bolognese, Nudelauflauf „Terminator“ und einen Gurkensalat. DAS war übrigens nur die Vorspeise !!! Die vier Gläser Wein der Marke „Glykol-Rosè“ waren auch nicht unbedingt der Hit. ICH KANN NICHT MEHR !!! Was er sich hier reingeschaufelt hat, vertilgt er normalerweise in 2 Wochen !!! Und dann noch das Wetter...“

Das Hirn, Silicon-Valley, die NSA und der BND schalten sich gerade ein und wollen nur eine Antwort:
Und WAS willst du uns jetzt damit sagen, lieber Magen ???“

Die unteren Extremitäten melden klar und verständlich:
Hätte er nicht gegessen wie ein Mähdrescher bei der Ernte in Canada, sich nicht die eiskalten Drinks reingezogen (bei denen selbst Eskimos abwinken) und Ouzo Nummer 5 weglässt, dann wäre das alles nicht passiert.“

Ratlosigkeit breitet sich in der Steuerzentrale des Körper aus und hakt noch mal nach:
Und WAS ist jetzt genau los ???“

Mr. 12-Finger kommt zum Wort:
Den Urlaub kann er vergessen... Ab jetzt hat er 5 Tage die Scheisserei vom feinsten. Bestelle schon mal ne lauwarme Cola, Salzstangen und eine Packung Tabletten gegen Flitzekacke – übrigens: ihr habt noch genau 1 Minute um die erste „Sitzung“ zu beginnen ;-) “




Und nicht vergessen:
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Montag, 2. September 2013

Weihnachten 2013 - Ein Albtraum in Deutschland

Ab jetzt wird es peinlich für die Medien und für Deutschland.

Gemäss diversen Zeitungen wird in „Kreuzberg“ (Berlin) das Weihnachtsfest dieses Jahr anders verlaufen als sonst. Denn Weihnachten wird „abgeschafft“. Ein Mitglied der islamischen Gemeinschaft sorgt dafür, dass es keine öffentlichen Weihnachtsfeiern und Weihnachtsfeste mehr gibt. Sehr interessant... Und das in „Kreuzberg“... allein schon der Name ist „Programm“. Kreuz und Berg....

Und wer ist schuld ??? Klar, die „bösen“ Islamisten.
Passend zur aktuellen Lage, konnte kein besserer Artikel publik gemacht werden. Die „Radikalen“ übernehmen jetzt Stück für Stück das „geheiligte“ Land Deutschland.
Die „arabischen“ Länder brennen, Syrien ist gross in der Presse, Ägypten schaltet strategisch alle „Christen“ aus und der gute „Pier Vogel“ (für die, die ihn nicht kennen, einfach mal „googeln“) zieht weiter mit seinen Hassreden und Lügen durch die Republik).

Gibt es in Deutschland nur noch Menschen, die glauben, dass der Klapperstorch die Kinder bringt ??? Gibt es nur noch eine verweichte „Dummgesellschaft“ ???

Wie es aussieht, JA !!!

Mitdenken ist bei manchen ein Fremdwort. Selber mal recherchieren ist noch fremder.

Da ich selber seit Jahren in muslimischen Ländern lebe (für die, die es noch nicht kapiert haben, das sind die „bösen Islamisten“) kann ich ohne schlechtem Gewissen und aus freiem Herzen behaupten, dass KEIN Muslim ein Problem mit Weihnachten hat.

Wer schon einmal in Ländern dieser „Glaubensgemeinschaft“ gelebt hat, wir es bestätigen.

Die meisten „Läden“ (Geschäfte) sind während der Weihnachtszeit auch „weihnachtlich“ geschmückt. Egal wo es ist.

Aus eigener Erfahrung kann ich folgende „Weihnachtsgeschichten“ Berichten, da ich auch ausserhalb Europas das Weihnachtsfest erleben durfte:

Kairo (hauptsächlich Islamisten): Überall hängt eine weihnachtliche Dekoration (ausgenommen sind natürlich Moscheen).
Die Menschen sind wie immer genauso freundlich und begrüssen das „Weihnachtsgeschäft“

Kuala Lumpur (sehr viele Islamisten): Überall hängt eine weihnachtliche Dekoration (ausgenommen sind natürlich Moscheen).
Die Menschen sind wie immer genauso freundlich und begrüssen das „Weihnachtsgeschäft“

Bangkok (viele Islamisten und hauptsächlich Buddhisten): Überall hängt eine weihnachtliche Dekoration (ausgenommen sind natürlich Moscheen und Tempel).
Die Menschen sind wie immer genauso freundlich und begrüssen das „Weihnachtsgeschäft“

Dubai (viele Islamisten): Überall hängt eine weihnachtliche Dekoration (ausgenommen sind natürlich Moscheen).
Die Menschen sind wie immer genauso freundlich und begrüssen das „Weihnachtsgeschäft“

Hong Kong (wenige Christen, da hauptsächlich Buddhisten): Überall hängt eine weihnachtliche Dekoration (ausgenommen sind natürlich Tempel).
Die Menschen sind wie immer genauso freundlich und begrüssen das „Weihnachtsgeschäft“

Jetzt frage ich mich, was das in Deutschland soll ???

Kein „böser Muslim“ (wie es immer in der Presse dargestellt wird) würde auf sein „Weihnachtsgeld“ verzichten.
Einfach mal von der anderen Seite gesehen. Würde man einem „Muslim“ das „Weihnachtsgeld“ streichen, da er ja einer anderen „Glaubensgemeinschaft“ angehört, würde es einen „Rechtsstreit“ wegen Rassentrennung und sonst was geben...

Wie „geil“...

Mehr kann ich gerade nicht dazu sagen... bin nur traurig


PS: Ich verteidige keine Religion, da es mir kein Recht dazu gibt. Aber dieses Bild entstand 2007 in Malaysia, am 24.12.. Und es waren nur die "bösen" Muslims um mich herum... wir hatten verdammt viel Spass... bis in die Morgenstunden...

Freitag, 23. August 2013

Wenn Deutschland in Afrika wäre

In den letzten Tagen, Wochen, Monaten und Jahren wird immer fleissig auf Länder herumgehackt, die nicht das Idealbild von Demokratie widerspiegeln.
Man muss jetzt keine Namen nennen, wie diese Staaten heissen. Hier darf sich jeder seine eigene Meinung dazu bilden.

Aber nehmen wir mal an, Deutschland wäre in Afrika und Medien Berichten seit 2012 „negativ“ über dieses Land, da sie ja berichten müssen:

Morde im Jahr 2012: 2126
Vergewaltigung und sexuelle Nötigung im Jahr 2012: 8031
Raubdelikte im Jahr 2012: 48.711
Gefährliche und schwere Körperverletzung im Jahr 2012: 136.077
Vorsätzliche leichte Körperverletzung im Jahr 2012: 383.928
(Quelle: Bundeskriminalamt)

Deutschland hätte im Jahr 2012 ihren Präsidenten gestürzt.

Deutschland wird von anderen Ländern überwacht.

Deutschand hat z.B. ein amerikanisches Gebiet, das von deutschen nicht einfach so betreten werden darf. Militärbasen mit kompletten Dörfern (z.b. Hohenfels)

Deutschland hat eine Verschuldung von ca.: 2.110.000.000.000 € (der zuwachs liegt bei ca. 1500 € pro Sekunde) – ja, das sind 2,1 Milliarden €
(Quelle: Staatsschulden.de / Staatsschuldenuhr.de / Wikipedia)

Die Arbeitslosenzahl in Deutschland: 2.914.000 (ca. 3 Millionen – dann liest es sich dramatischer)
Die Zahl der Unterbeschäftigten ist: 3.872.000 (ca. 4 Millionen – liest sich auch dramatischer)
(Quelle: Arbeitsagentur)

Ausländer die in Deutschland leben: 6.200.000
(Quelle: Bundesamt für Statistik)

In Deutschland gibt es über 10 rechtsradikale Parteien die eingetragen sind
(Quelle: Wikipedia)

Die Liste könnte noch bis ins unermessliche verlängert werden um weitere negative „Dinge“ zu schreiben.

Will man, wenn man nur diese negativen Aussagen hört und liest, noch in dieses Land reisen oder in diesem Land leben ???


Aber zum Glück ist Deutschland in Europa und nicht in Afrika...

WAS macht man nicht alles für den Tourismus

+++EILMELDUNG+++EILMELDUNG+++EILMELDUNG

Hurghada 23.08.2013

Da z.Z. keine Ausflüge nach Kairo angeboten werden, wurden die Pyramiden von Gizeh bis auf weiteres als Leihgabe nach Hurghada gebracht.

Öffnungszeiten:
Täglich von 06:00 Uhr bis 22:00 Uhr
Eintrittskarten zum Preis von nur 50 LE können direkt hier bestellt werden.



Sonntag, 18. August 2013

MASR - Ägypten in einem anderen Blickwinkel

Dieses Video braucht keine Worte

Ein Dank an Javier Morgade, der Ägypten von einem anderen Blickwinkel zeigt




Sonntag, 4. August 2013

Hunderte Touristen verlassen Ägypten

Hunderte Touristen verlassen Ägypten

Ich konnte es fast nicht glauben, was ich persönlich sehen musste.
Hunderte Touristen verlassen über den Flughafen Hurghada das Land.
Sie stehen niedergeschmettert am Check-In Schalter mit vielen Anderen mit dem gleichen Schicksal.

Es ist ein unfassbares Bild.

Diese armen Menschen aus so vielen Nationen. Sie verbrachten bis zu 3 Wochen am Stück einen absolut atemberaubenden Urlaub mit Sonnenschein am Roten Meer. In den Hotels wurden sie verwöhnt und mit Essen so vollgestopft, dass jeder mindestens 2 Kilo zugenommen hat. Das kristallklare Wasser in dem sie jeden Tag baden, tauchen oder schnorcheln waren machte sie jedes mal total glücklich. Und wie freundlich und hilfsbereit die Menschen alle waren. Unglaublich !!! Mir wurde sogar berichtet, dass jemand statt 1 Woche - sogar auf 2 Wochen Aufenthalt verlängert hat. Wie kann so etwas passieren ???

Aber es kommt noch schlimmer !!!

Es befinden sich noch immer tausende hier und erholen sich und hunderte kommen täglich nach. Sie entspannen einfach so am Strand. Einige belagern sogar den Pool und trinken frische Obstsäfte. Da kommen dir diese Menschen entgegen, lächeln, sind zufrieden, haben sogar SPASS !!! Szenen, die hier ganz normal sind. Szenen, die sich ständig wiederholen. Und dann der Schock: Nachts, wenn es dunkel wird, wurden Touristen am Strand gesichtet die den überweltigenden Sternenhimmel betrachten, Hand in Hand glücklich spazieren gehen und dann an irgend einer Bar feiern, trinken, tanzen und sich vergnügen.


Wenn das an die Öffentlichkeit tritt, dann geschieht sicher genau das, was geschehen muss. Es kommen noch mehr Touristen die sich absolut wohl fühlen und sich erholen. Einfach nur schrecklich. Diese Menschen wissen genau, dass auch der schönste Urlaub irgendwann wieder zu Ende ist. Dann stehen sie genauso am Flughafen und müssen zurück.

Einfach nur traurig...  

Mittwoch, 31. Juli 2013

DER W-LAN-KABEL SHOP


LIEBE LESERINNEN, LIEBE LESER,
Freunde des absoluten Schwachsinns, liebe Erdlinge.


Am 03.08. ist es so weit !!!

Der erste W-LAN-KABEL Shop in Hurghada 
geht im wahrsten Sinne des Wortes Online !!!


Die grosse Eröffnungsfeier ohne Sonderpreise 
oder Freigetränke steigt am 03.08.2013 
zwischen 12 Uhr und Mittags.

WO ??? 
Hurghada (gleich in der Strasse neben dem Telefonladen)

Es freut sich: Heinrich-Rüdiger Scheblowski-Schmidt


Dienstag, 30. Juli 2013

MEDIEN: Die BESTEN Mentalisten & Illusionisten

Die evolutionäre Sackgasse
MEDIEN - MACHT - GELD und WERBUNG

Medien sind die besten Mentalisten und Illusionisten die es gibt. Man kann schreiben und berichten wie und was man will, man kann es auslegen wie man will. Das nennt man „Pressefreiheit“. Die, die genau DAS lesen oder sehen wollen glauben es. Das wichtigste ist einfach nur, dass man es entsprechend an das „Volk“, den Lesern und Zuschauern bringt. Eine „Headline“ (die Schlagzeile) soll anreizen um neugierig machen. Wenn man das kann, dann hat man seinen „Job“ als Journalist erfüllt und der Herausgeber ist zufrieden. Wenn dann noch der Inhalt stimmt um die Leser zu beeinflussen, dann hat man es mehr als perfekt gemacht.

Egal welche Zeitung man liest, man liest DIE Zeitung, die man für sich persönlich als „einfachste“ und „politisch“ korrekte aussucht. ALLE fluchen in Deutschland über die „BILD“. Würde man eine Umfrage starten, dann liest sie keiner. WIE kommt es, dass BILD eine sooooooooo grosse Auflage hat, wenn jeder über die Berichterstattung schimpft, lästert und keiner sie kaufen würde ???
Zu McDonalds geht ja auch keiner. Aber der Parkplatz ist immer voll. Betritt man das „Systemgasthaus“, dann muss man doch immer anstehen. Alles ist durchdacht und psychologisch aufgebaut. Der Mensch ansich ist FAUL. Immer den kürzesten und einfachsten Weg. Warum sucht man sich eine „Stammkneipe“ aus ??? Ganz einfach: Die Menschen dort „ticken“ wie ich, ich weiss was ich bekomme und der Wirt bringt mir automatisch mein „Stammgetränk“.

Aber was steckt dahinter ???

GELD !!! Einfach NUR Geld !!!

OK: Das war eine falsche Aussage... Es steht auch noch MACHT, GIER und EGOISMUS dahinter...

OK: Das war eine falsche Aussage... Es steht auch noch FAULHEIT und der SCHEUKLAPPEN- BLICK für NEUES dahinter...

OK: Das war eine falsche Aussage... Es steht auch noch das RECHT, MEINUNGSFREIHEIT und STOLZ dahinter...

OK: Das war eine falsche Aussage... GELD beeinflusst die MACHT und die MENSCHEN nicht... liege ich jetzt falsch ??? JA !!! Mit GELD kann man (fast) alles kaufen. Aber man kann MESCHEN und MACHT kaufen !!! Und GELD nimmt jeder gerne an. Denn hat man GELD, dann kann man MACHT ausspielen !!!

WAS ist jetzt MACHT ???

MACHT ansich „macht“ nichts, so lange man sie nicht ausspielt.

WO fängt MACHT an ???

MACHT fängt jeden Tag dann an, wenn man etwas „machen“ muss.

Man steht am Morgen auf, weil „mein“ Chef die MACHT hat und mich dazu zwingt in die Arbeit zu gehen. Wenn man nämlich nicht geht, dann hat der Chef die MACHT mich zu entlassen. Auch, wenn es sein RECHT ist.

Wenn man sein „eigener Chef“ ist, dann „macht“ das gar nichts. Denn dann kann man selber entscheiden, ob man arbeiten geht oder nicht. Geht man aber nicht arbeiten, dann bekommt man kein GELD. Und ohne GELD kann man nicht leben. Also hat GELD die MACHT.

WAS aber hat das mit der „PRESSE“ und den „MEDIEN“ zu tun ??? Von was leben die denn ??? Hat sich da schon jemand Gedanken gemacht ??? Sie leben von denen, die täglich das lesen und sehen wollen was sie (die Leser und Seher) lesen und sehen wollen. So einfach ist das !!!

Sie schreiben einfach was sie wollen !!! Dramatisch, spektakulär, übertrieben und voller Emutionen. Aus einer Mücke wird ein Elefant, je mehr Blut fliest, desto besser !!! Noch ein „Fake-Bild“ dazu und der „Rubel“ rollt !!! (Fakebilder beginnen bei mir, wenn das „Model“ auf der Titelseite mit Photoshop so verändert wurde, dass jede normale Frau die Krise bekommt...)

Sie leben von Werbeeinnahmen !!! Und je mehr „Klicks“ und „Zuschauer“ sie bekomen, um so mehr wird verdient !!! Da interessiert es nicht, ob es nun gelogen ist oder nicht... Hauptsache die Werbepartner zahlen.

Jetzt ist die Frage: Schüren Werbepartner die übertriebenen Berichte, damit sie entsprechend gelesen werden und jeder die Werbung von ihnen sehen kann ???
Beste Sendezeit im TV ist auch die teuerste Werbezeit. Somit könnte (und ich meine: könnte) man rein theoretisch auslegen, dass die Werbung für die Verunsicherung vieler Leser und Zuschauer verantwortlich ist, dass andere Völker, Gruppierungen oder Religionen falsch verstanden werden.

Eine Medaille hat immer 2 Seiten !!!


Man sollte vielleicht auch mal die andere Seite zeigen. Vielleicht gibt es ja noch Menschen, die diese Seite sehen wollen. Könnte vielleicht eine Marktlücke werden !!!

PS: Eine Medaille hat nicht nur 2 Seiten. Viele vergessen den Rand...
PPS: Jeder sieht und nimmt das wahr, was er sehen und wahrnehmen will oder kann. WIE VIELE PUNKTE SIND ZU SEHEN in diesem BILD ???


Sonntag, 28. Juli 2013

Eine klare Ansage von Ägyptern an die Deutsche Regierung !!!

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Merkel,

Sehr geehrter Herr Bundesaußenminister Westerwelle,

im Namen vieler Ägypter, möchten wir - Absolventen der Deutschen Schulen in Ägypten - hiermit unserer tiefen Enttäuschung über Ihre unverständliche Reaktion auf das aktuelle Geschehen in Ägypten Ausdruck verleihen.

Wir sind uns der Tatsache bewusst, dass wir mit dem Besuch deutscher Schulen in den Genuss eines großen Ausbildungs- und Bildungsprivilegs gekommen sind. Uns war es gegönnt, Deutschland nicht wie einem fremden Land mit fremder Kultur zu begegnen, sondern es uns, neben unserer ägyptischen Heimat, als Lebens- und Kulturraum zu erschließen, in dem nicht allein unsere intellektuelle Fähigkeiten, sondern auch unsere sittliche Entwicklung gefördert wurde. 

Wir haben gute Kenntnisse von deutscher Geschichte und Kultur erworben und sind zu promovierten und habilitierten Fachkräften in deutscher Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Volkskunde sowie in unterschiedlichsten Bereichen der Natur- und Sozialwissenschaften herangewachsen. Für diese Bereicherung sind wir dankbar und wir nehmen den damit einhergehenden Auftrag, Multiplikatoren des erworbenen Wissens zu sein, sehr ernst, wie es unsere Lebensläufe (inklusive der Verleihung des deutschen Verdienstkreuzes an zwei Mitgliedern unserer Gruppe) beweisen. Wir nehmen aber auch die sittlichen Grundsätze ernst, die uns im Rahmen unserer Erziehung an deutschen Schulen von unseren ägyptischen und deutschen Lehrern vermittelt worden sind. Dazu gehören: der Respekt der Gebote der Menschlichkeit, der Gerechtigkeit, der Toleranz und – aus der Geschichte lernend - des solidarischen Handelns, um Machtmissbrauch im Großen und Kleinen zu vereiteln. Auf Deutschland schauten wir wie auf eine vorbildliche Gesellschaft, in der diese Grundsätze verwirklicht wurden.

Jetzt können wir nicht verstehen und wir wollen es nicht glauben, dass ein liberales Deutschland nun einem faschistischen und terroristischen Regime wie das, welches die Moslem-Bruderschaft in Ägypten zu etablieren begann, beisteht. Unter der Herrschaft des abgesetzten Präsidenten Morsi und seines politischen Klans hat die große Mehrheit der ägyptischen Bevölkerung jenseits des erträglichen Maßes gelitten, wobei dieses Leid der Außenwelt bekannt gewesen ist und von den internationalen Medien im Laufe des vergangenen Jahres reichlich dargestellt worden war. 

Sie beziehen den Standpunkt, dass der abgesetzte Präsident Morsi, der „erste frei gewählte Präsident Ägyptens“ sei und deshalb das Recht habe, an der Macht zu bleiben, bis die nächsten Wahlen stattfinden. Sie bezeichnen die Manifestation des politischen Willens eines ganzen Volkes, das sich gegen ein faschistisches Regime gewehrt hat und seinem Willen eine historisch einmalige Ausdrucksform verliehen hat, indem 30 Millionen friedliche Demonstranten auf die Straße gingen, um die Beendigung der Gewaltherrschaft der Moslem-Brüder zu fordern, als „Militär-Coup“ und Verstoß gegen die demokratischen Prinzipien; und Sie stellen sich auf die Seite des Morsi-Regimes doch wir nehmen uns die Freiheit, als Bewunder/-innen deutscher Errungenschaften im Bereich der liberalen Organisation von gesellschaftlichem und politischem Zusammenleben, Ihnen hiermit klar zu machen, dass Sie dadurch die ägyptische Bevölkerung insgesamt aufs Tiefste verletzen und beleidigen. Unsere Armee hat den ausdrücklichen Wunsch des Volkes respektiert; die Armee möge es vor den unmenschlichen Verdrängungspraktiken der Faschisten im religiösen Gewand schützen. 

Sollten Sie aufgrund von Unkenntnis der Wirklichkeit Partei für das Morsi-Regime ergreifen, dann seien Sie an die im Anhang zu diesem Scheiben aufgeführten Fakten erinnert.

Wir würden Sie darum bitten Ägypten vor Ihren falschen Einschätzungen und Vorurteilen zu verschonen und sich, als Verantwortliche für die Politik eines großen Landes wie Deutschland, erst sachkundig zu machen, bevor Sie Ihre Standpunkte beziehen. Ist Hitler nicht auch auf demokratischem Weg an die Macht gekommen und wäre Deutschland und der Welt nicht sehr viel Leid erspart geblieben, wenn das deutsche Volk gegen ihn rebelliert und die deutsche Armee gegen ihn „geputscht“ hätte, als es sich zeigte, was der Faschismus in Wirklichkeit geplant hätte?

Morsi maßschneiderte eine auf ihn zugeschnitteneVerfassung und riss die drei Gewalten sowie die Führung der Armee an sich, er schloss alle politischen Kräfte des Landes, die nicht der Moslem-Bruderschaft angehören, aus dem öffentlichen Leben aus: Ihnen wurde jede Beteiligung an Entscheidungsmechanismen verwehrt und sie wurden zu zig-Tausenden aus dem staatlichen Verwaltungsapparat entfernt und durch Anhänger der Moslem-Bruderschaft ersetzt.

Mit seinen Reden hat er nicht die ägyptische Bevölkerung, sondern nur seine „Familie und Sippschaft“ angesprochen. „Andersgläubige“, worunter nicht nur die Kopten, sondern auch die ägyptischen Schiiten zu verstehen sind, wurden durch öffentliche Hetzpredigten der geistlichen Führer der Moslem-Bruderschaft, die von Morsi auch öffentlich geduldet wurden, zu „Feinden des Islams“ erklärt, deren Tötung genehmigt ist. Eine dreitausendjährige Geschichte des friedlichen Zusammenlebens von Anhängern verschiedener Konfessionen in Ägypten wurde damit beendet. Die Massaker an Kopten und Schiiten und die Brandstiftung an Kirchen, Mausoleen, Häusern und Geschäften haben in Ägypten begonnen. Der Westen und Deutschland sehen dabei zu und bezeichnen die Rebellion eines ganzen Volkes gegen diese Verhältnisse als „Militärputsch“ und „Vergehen gegen die Demokratie“. Damit pervertieren Sie den Grundwert der Demokratie!

Morsi hatte in seiner Antrittsrede der ägyptischen Bevölkerung zugesichert, dass er sein Amt niederlegen würde, wenn nur 100 Bürger gegen ihn protestieren würden. Am 30. Juni dieses Jahres sind mindestens 33 Millionen Bürgerinnen und Bürger auf die Straße gegangen, zuzüglich weiterer 15 Millionen, die vor ihren Häusern standen, um seinen Rücktritt zu fordern. Das Volk, das die Quelle der demokratischen Legitimität darstellt, hat zum Ausdruck gebracht, dass es nicht drei weitere Jahre dieser Herrschaft unterworfen sein will, um eine Wahlfrist einzuhalten, mit der ihm eine neue gefälschte und betrügerische Wahl-Prozedur beschert wird. 

Morsi antwortete auf die Forderung der Bevölkerung mit einer Rede, in der er inner-halb von 50 Minuten 198 Mal bestätigte, dass er der rechtmäßige Präsident sei und dass er nicht zurücktreten würde.Er gab zudem Anweisungen an seine Anhänger, dass sie unter Anwendung von Gewalt gegen diese "Ungläubigen" vorgehen sollen, die seinen Rücktritt fordern. Er ließ Tausende von bewaffneten Djihadisten aus dem Sinai nach Kairo und anderen Ballungszentren bringen, um die Bevölkerung zu terrorisieren und die Bewegung gegen sein Regime niederzuschlagen. Sie sollen Bomben legen, Infrastruktur zerstören, töten, wobei die Moslem-Bruderschaft offiziell erklärt, dass all dies aufhören würde, sobald Morsi wieder als Präsident eingesetzt wird.

Wir sind in Anbetracht all dessen zutiefst schockiert und enttäuscht, dass Sie - als Verantwortliche für die Politik eines Landes, das wir als unsere zweite Hei-mat betrachten und zu dem wir, wie gesagt, nicht nur in technologischer, son-dern auch sittlicher Hinsicht aufschauen - Äußerungen bezüglich des Gesche-hens in Ägypten offiziell verlautbaren lassen, aus denen eindeutig hervorgeht, dass Sie für das faschistische Gewalt-Regime der Moslem-Bruderschaft und ge-gen die für ihre Rechte auf friedlichem Weg kämpfende ägyptische Bevölkerung Partei ergreifen. Dass Sie es aus Unwissenheit um die Wirklichkeit in Ägypten tun, nehmen wir nicht an. Tun Sie es aus Loyalität zu ihren westlichen Alliierten, dann ist es klar, dass die deutsche Regierung internationalem Druck ausgesetzt ist, dem sie in dieser Form nachgeben muss. Genau das aber beklagen wir, die auf die Moral der deutschen Politik gesetzt haben.

Mit besten Grüßen,

Anhang zum Schreiben an die deutsche Bundeskanzlerin Frau Dr. Angela Merkl und an den deutschen Außenminister, Herrn Guido Westerwelle

1. Die Wahlen von 2012 waren nicht „demokratisch":

Morsi ist nicht auf „demokratischem Weg“ gewählt worden. Die Moslem-Bruderschaft hat die Wahllisten gefälscht. Die Mitglieder ihrer Partei verfügten über mehrere Wahlzettel. In einem Fall wurde ein Mitglied mit 60 Wahlzetteln verhaftet, die in verschiedenen Wahllokalen verwendet werden sollten. Die Wahlperiode wurde in die Länge gezogen, um Zeit für die Umsetzung dieses Fälschungsplans zu gewinnen.
Die von der Moslem-Bruderschaft kontrollierte Staatsdruckerei stellte Hunderttausende Wahlzettel aus, die den Morsi-Anhängern ausgehändigt wurden, um diese die Wahlurnen damit zu stopfen.
Die Morsi-Gegner, vor Allem die Kopten, wurden daran gehindert, sich an den Wahlen zu beteiligen. Ihnen wurde angedroht, ihre Kinder zu ermorden und ihre Häuser und Geschäfte niederzubrennen, falls sie sich an den Wahlen beteiligen sollten.
Das Gesetz schreibt in Ägypten vor, dass die Wahllokale von Richtern beaufsichtigt werden. Die Richter haben es aber abgelehnt, diese Funktion wahrzunehmen, da die Moslem-Brüder sich vor den Wahllokalen zusammengerottet haben und die Wähler eingeschüchtert bzw. gezwungen haben, für Morsi zu stimmen.
Abgesehen von der Drohung mit Gewalt haben die Morsi-Anhänger unendlich lange Warteschlangen vor den Wahllokalen organisiert, die durch langsame Bewegung den Wahlprozess behindert haben. Es gab manchmal Wartezeiten von über zehn Stunden, die dazu geführt haben, dass viele Wähler auf ihr Wahlrecht verzichten mussten.
Es wurde auf gerichtlicher Ebene und vor der Absetzung Morsis, festgestellt, dass General Chafiq die Präsidentschaftswahlen gewonnen hatte. Die Moslem-Brüder hatten jedoch gedroht, das Land in „Feuer und Blut“ zu setzen, falls Morsi nicht als Gewinner aus den Wahlen hervorgehen sollte. Die Armee hat aus Furcht vor einem Blutbad und unter dem Druck der USA, die im politischen Islam der Moslem-Bruderschaft einen Stabilisierungsfaktor in der Nahost-Region sieht, nachgegeben und ihn zum Sieger erklärt.
Die Parlamentswahlen sind wegen der gleichen Betrugspraktiken durch die Justiz annulliert und die Nationalversammlung aufgelöst worden.
An dem Tag, an dem das oberste Verfassungsgericht seine Entscheidung über die Gültigkeit der von Morsi modifizierten Verfassung fällen sollte, wurde das Gerichtsgebäude von bezahlten Islamisten-Horden umzingelt und wurden die Richter daran gehindert, dort zu tagen.

2. „Islamische Gesetze“ seit der Wahl Morsis:

Seit der Wahl Morsis zum Präsidenten haben die Mitglieder der aufgelösten Nationalversammlung folgende Gesetztexte vorgeschlagen:

Ein Gesetz zur Aufhebung des Mindestalters für Eheschließung, um die Verehelichung von minderjährigen Mädchen und Kindern zu ermöglichen – mit der Begründung, dass der Prophet Mohammad seine Frau Aicha heiratete, als sie neun Jahre alt war.

Ein Gesetz zur Abschaffung der allgemeinen kostenlosen Schulpflicht –mit der Begründung, dass es keinen Bedarf an Schulen gibt und dass der Prophet Mohammad ein Analphabet gewesen sei. 

3. Erlaubnis von Gewalt gegen Kopten und islamische „Abweichler“:

Hunderte von koptischen Mädchen und jungen Frauen wurden von Islamisten entführt, zum Islam zwangsbekehrt und mit Moslems zwangsverheiratet.

Regelmäßig werden Massaker gegen Kopten organisiert, Kirchen sowie Geschäfte und Häuser von Kopten niedergebrannt in einem Land mit einer Jahrhunderte alten Tradition des konfessionellen friedlichen Zusammenlebens.

Die Morsi-Anhänger verbreiten ungestraft den Terror in Ägypten : In den Zeitungen wird täglich über die Ermordung von Paaren auf der Straße berichtet, die nicht nachweisen konnten, dass sie verwandt oder in einem « Shari’a-Verhältnis » zu einander stehen, kleine Mädchen, deren Haare in der Schule geschoren werden, weil sie ohne Kopfbedeckung laufen.

4. Morsi tritt ägyptisches Territorium ab:

Morsi und seine Anhänger haben den Djihadisten von AQMI und Hamas den Sinai überlassen (auf amerikanischen Karten ist das Gebiet rot gestrichelt, womit signalisiert wird, dass es nicht mehr zum ägyptischen Souveränitätsbereich gehört), wobei er als Gegenleistung auf ihre Unterstützung zählt, im Falle dass ihm der Absturz droht. Für eine weitere Gegenleistung seitens der „großen Spieler“ in dieser Region im Sinne der Unterstützung seiner Macht-Position stimmte er dem letzten Plan für die Lösung des Nahost-Konflikts zu: Alle Palästinenser sollen nach Sinai verlagert werden und auf diesem von Ägypten abgetretenen Gebiet einen von Israel unabhängigen Staat bilden. Deswegen wurde der (nun für ungültig erklärte) Verfassung ein Artikel von Morsi hinzugefügt, mit welchem dem Präsidenten erlaubt wird, Teile des nationalen Territoriums an einen beliebigen Käufer, inklusive ausländischer Mächte, zu verkaufen – ein Verfassungsartikel zur Begründung und Rechtfertigung von Hochverrat.

5. Morsi ernennt islamischen Terroristen zum Gouverneur von Luxor…

Morsi ernannte zum Gouverneur der „Touristen-Region“ Luxor ein Mitglied der terroristischen Vereinigung, die 62 europäische Touristen vor dem Hatschepsut-Tempel in Luxor 1997 ermordete. Zum „Kultur-Minister“ ernannte er einen Islamisten, der die Kairoer Oper schloss, die Ballet-Tanz in Ägypten verbot und die Produktion von Fernsehserien „ohne Schauspielerinnen“ anordnete.

6. ….und ruiniert die ägyptische Wirtschaft:

Der Zusammenbruch der Tourismus-Industrie, der Haupteinnahmequelle Ägyptens, die Liquidierung der Kultur, die Drohung mit der Auslöschung der « heidnischen pharaonischen Vergangenheit » Ägyptens sind nicht allein die Erscheinungen, die das Entsetzen in der ägyptischen Bevölkerung auslösen. Das Morsi-Regime hat die ägyptische, bereits davor angeschlagene, Wirtschaft dem Totalruin entgegengeführt: Die Devisenreserven sind unterhalb des kritischen Minimums gefallen, der Gouverneur der Zentralbank reichte seine Kündigung ein. Die Arbeitslosigkeit nahm in einem Jahr um 30 %, die Preise um 40 % zu. Der Kurs des ägyptischen Pfundes fiel in einem Jahr um 50 %.Täglich herrschte Stromausfall und Treibstoffmangel, während zur gleichen Zeit Strom und Treibstoff in den Gaza-Streifen weitergeleitet wurden, der von der islamistischen Hamas-Organisation beherrscht wird.

Samstag, 27. Juli 2013

Sohn Jeremy-Pascale



Vorname: Heinrich-Rüdiger
Name: Scheblowski-Schmidt
Spitzname: Pfosten

Geburtsdatum: 19.08.1994
Geburtsort: Wacken (OpenAir Geburt)

Familienstand: rechte Hand
Kinder: keine

Schule: Waldorfschule Karl-Marx-Stadt (Dresden)
Ausbildung: Backwaren-Fachverkäufer (1. Lehrjahr)
Berufsziel: CEO der "W-LAN-KABEL AG"

Hobbies: Zierteller sammeln, Kelly-Family, Linienbusse verpassen, zu spät kommen

Besondere Fähigkeiten: seinen Namen korrekt tanzen

Freitag, 26. Juli 2013

Mama Chaqueline-Mechthild



Steckbrief

Vorname: Chaqueline-Mechthild
Name: Scheblowski-Schmidt, geborene Scheblowski, geschiedene Scheblowski-Neuwiedenrichter (1. Eheschliessung), geschiedene Scheblowski-Fickel (2. Eheschliessung), geschiedene Scheblowski- Clooney (3. Eheschliessung), geschiedene Scheblowski-Chang Hong Kung Fu (4. Eheschliessung)
Spitzname: Uschi

Geburtsdatum: 25.06.1985 (laut ihrer Angabe)
Geburtsort: Krankenhaus

Familienstand: Emanzipiert
Kinder: keine

Ausbildung: Fachverkäuferin für Tupperware & AMC-Kochtöpfe
Beruf: Selbständige Ernährungs- und Lebensberaterin für Linkshänder

Hobbies: SMS-schreiben,Kochlöffel verbiegen, Chatten, Facebook

Besondere Fähigkeiten: keine


Papa Jeremy Pascale



Steckbrief

Vorname: Jeremy-Pascale
Name: Scheblowski-Schmidt
Spitzname: Jeremy-Pascale

Geburtsdatum: 16.01.1969 oder 24.02.1971 (es gab mal Probleme mit der Geburtsurkunde)
Geburtsort: Glauchau/DDR oder Berlin Treptow-Köpenick (je nach Geburtsurkunde)

Familienstand: Montag bis Freitag verheiratet, Samstag bis Sonntag betrunken, 2 mal geschieden
Kinder: 1 missratener Sohn, 1 Dumpfbacke

Ausbildung: Landmaschinenmechaniker und Food-Designer in der Systemgastronomie (Koch) als ABM
Beruf: Inhaber "Brennholzverleih Scheblowski-Schmidt"

Hobbies: Mofas frisieren bei "Pimp my Kreidler e.V.", Freiwillige Feuerwehr Strasslach-Dingharting (Maschinist), Fingernägel zu kurz schneiden, Wecker falsch stellen, im Bad das Licht brennen lassen, Schmetterlinge erschrecken

Besondere Fähigkeiten: Mehrere Probleme gleichzeitig verdrängen, trinkfest, Mofas frisieren,


Donnerstag, 25. Juli 2013

KULTURSCHOCK !!! (Teil 3) Mögen die Spiele beginnen !!

KULTURSCHOCK !!! (Teil 3)
Mögen die Spiele beginnen !!!

Papa Jeremy-Pascale ist sich verdammt sicher, dass er mit „GIANNI“ einen ganzen dicken Freund fürs Leben gefunden hat.
Mama Chaqueline-Mechthild wäre schon froh, wenn sie die Reiseunterlagen finden könnte und Tochter Dumpfbacke sucht gemeinsam mit ihrem Bruder verzweifelt Internetempfang.

Nur der „2nd Manager on Duty dingsbums“ braucht nicht mehr suchen. Der hat schon alle Ausreden parat, die er noch brauchen wird. Das weiss aber Mama-Jeremy-Pascale, die gerade zwischen dem Familienstammbuch und den Impfpässen die Reiseunterlagen hervorzaubert, noch nicht.

Überglücklich fächert und fuchtelt sie damit rum und grinst schon wieder, als hätte sie bei der Tombula eine Thermoskanne gewonnen.
Leicht irritiert bittet sie jetzt doch ihren Göttergatten, dass er sich und seine besoffenen Birkenstock mal Richtung VIP-Lounge bewegen könnte. Die Meldescheine wären zum Ausfüllen.

Nachdem Papa Jeremy-Pascale die Lebensgrosse „Anubisstatue“ mit einem freundlichen „Helau“ begrüsste, den Infoständer von „Michael Schuhmacher´s Taxiservice“ durch eine leichte Koordinationsstörung im Gleichgewichtssinn quer durch die Lobby, direkt in den Blumeneimer schleuderte, wurde ihm klar, er hätte doch 2 Flaschen Fusel kaufen sollen.

Mit einem leicht seuseligen Blick steht er genauso schlau vor den Meldescheinen wie die Dame in pinken Leggings neben ihm.
Alles ausländisch hier. Die Kinder müssen ran. Für was weckt man sie täglich und schickt sie in die Schule. Genau !!! Englisch ist jetzt sehr gefragt.

Sohn Jeremy-Pascale erkennt das sofortige Scheitern seiner Schwester und füllt die „Registraishn forms“ ordungsgemäss und nach bestem Wissen und Gewissen aus.
Papa ist jetzt von Beruf „Professor der Quantenphysik“, Mama ist „Stellvertretende Bundeskanzlerin der DDR“, Schwesterchen ist „Leitende Angestellte im horizontalen Gewerbe“ und er natürlich kurz und bündig: „CEO“.

Die anderen Familienmitglieder fröhnen sich gerade am Welcomedrink. Ausser Papa Jeremy-Pascale. Der hat es gerade noch in die Keramikabteilung geschafft und unterhält sich mit dem „grossen weissen Telefon“. Auf gut deutsch: Er lässt dich den Fusel noch einmal durch den Kopf gehen.

Der „2nd Assi dingsbums“ drückt aus Sicherheitsgründen dem wohl mit den am meisten Gehirnzellen gesegneten Flodder die 2 Zimmerschlüssel in die Hand.

„GIANNI“ wird ihnen die Suiten zeigen und die Koffer auch entsprechend dort hinwuchten.

Da der Fahrstuhl gerade „OUT OF ORDER“ ist, latschen sie gemeinsam im viel zu engen Treppenhaus ohne Geländer in den vierten Stock. Unterwegs treffen sie schon auf 4 weitere Gäste des Hauses, die sich zum Essen aufmachen. Es sind 3 Kakerlaken und ein Gecko.

Papa Jeremy-Pascale regt sich noch immer künstlich über den unfreundlichen Gesellen aus der Rezeption auf, da er nicht zurückgegrüsst hat. Er löchert den guten „GIANNI“ auf dem Weg nach oben schon die ganze Zeit, wie und wo man wieder an Fusel rankommt. Er wäre heute in „Laune“ seiner Leber einen linken Haken zu verpassen.

Der CEO und Tochter Chaquelinde halten beide ihre Handys mit gestreckten Armen in die Luft, in der Hoffnung, dass sie ein W-Lan Netz bekommen. Ob jetzt mit oder ohne Kabel ist egal.
Mama-Jeremy-Pascale geht in Gedanken noch mal genau durch, was sie jeden Tag zu welcher Zeit anziehen wird und ist schon jetzt der Meinung, dass 24 Bikinis, 16 Wickeltücher und die 49 Paar Schuhe nicht ausreichen werden. Vom Haarspray gar nicht zu sprechen.

Während Papa Jeremy-Pascale im 3. Stock noch einmal beherzt in der Kurve mit dem Kopf gegen die Wand klatscht, sperrt „GIANNI“ voller Elan bereits die Zimmer auf.

Bis in den 4. Stock schafft er es gar nicht mehr, da ihm die ganze Gurkentruppe inklusive „GIANNI“ wieder entgegen kommt.
Ohne ein Wort sagen zu können folgt er ihnen und fragt sich innerlich, wer von allen hier eigentlich einen im Tee hat. Vorbei an den Kakerlaken und dem Gecko direkt wieder zurück in die VIP-Internet-Supermarkt-Autowerkstatt mit der Möglichkeit hier auch einzuchecken.

Wild fuchtelt Mama-Jeremy-Pascale wieder mit den Reiseunterlagen rum und stürmt ungebremst auf den „2nd Manager on dingsbums“ zu. Unterwegs kickt sie den wieder aufgestellen Infoständer von „Michael Schuhmacher´s Taxiservice“ zielsicher zurück in den Blumeneimer. Der beneidende Blick aller Zeugen war nicht zu übersehen. Respekt !!!

Der „2nd Manager on dingsbums“ hat sofort einen Gesichtsausdruck der viel Ähnlichkeit mit dem des Geckos in Etage 2 hat und stellt sofort fest, dass er sich alle Fluchtmöglichkeiten verbaut hat.

Jetzt hilft nur eins: Er muss zugeben, dass er auch der deutschen Sprache mächtig ist um ein „Remake“ von „Kettensägenmassacker“ zu vermeiden.

Freundlich lächelt er, begrüsst noch mal alle und will doch sooooooooo gerne wissen, wie er denn helfen kann.

Die Dauerwelle gibt ihm erst einmal den Tarif durch !!!

Whirlpool muss ja nicht sein, die güldenen Wasserhähne kann sie auch noch verschmerzen. Aber pro Zimmer nur EIN kleines BETT !!! DAS GEHT NICHT !!!

Cool und locker holt er die Kopie der Reiseunterlagen raus, zündet sich genüsslich eine Zigarette an und meint ganz entspannt:


„Hier steht: EINZELZIMMER zur DOPPELBELEGUNG. Welcome im „Club ALDI-SÜD“

KULTURSCHOCK !!! (Teil 2)

Cluburlaub im Designerhotel

Der erste Eindruck vom Hotel ist der wichtigste. Den hatten Familie Flodder auf ihrer 3-stündigen Touristen-Verteilaktion vom Flughafen zu ihrer Unterkunft ja schon von allen anderen Bettenburgen - die um Welten schöner waren.

Ihr Glückshotel „CLUB ALDI-SÜD“ liegt zentral versteckt, gut 4 Kilometer vom Strand entfernt, direkt in einer herrlichen Wüstenlandschaft, gespickt mit 1000 und 1 Plastiktüte. (...und hat nichts mit der Discounterkette zu tun, die tatsächlich das gleiche Logo verwendet...)

Papa Jeremy-Pascale hat sich schon im Bus „Urlaubsfein“ umgezogen. Abgeschnittene Jeans, Feinripp-Muscle-Shirt, Tennissocken - und die Birkenstock passen perfekt zur überdimensionalen goldenen Panzerkette. Der Urlaub kann beginnen.

Mama Chaqueline-Mechthild strahlt neben ihrem 4. Ehemann in den pinkfarbenen Leggings, ihren kniehohen Lackstiefeln und dem bauchfreien Top, als würde sie gerade bei „Germanys Next Topmodel“ in den „Recall“ kommen. Die wasserstoffblonde Dauerwelle mit roten Strähnen hat schon im Bus den Halt verloren. Macht aber nix.

Sohn Jeremy-Pascale, versucht noch immer auf seinem iPad die Gewinnspanne als „Geschäftsführer“ im W-Lan-Kabel Shop zu errechnen. Da er schon 8 Stunden ohne Internet ist, wird ihm dieser Wirtschaftszweig noch deutlicher und verdoppelt schon mal vorsichtshalber sein eigenes Gehalt.

Tochter Chaqueline-Mechthild, die übrigens im Partnerlook ihrer Mutter angezogen ist und auch den gleichen Friseur hat versucht ebenfalls schon seit Stunden mit dem Handy online zu gehen um auf Facebook das Bild mit der vollgekotzten „JILSANDER SUN“ Tüte zu posten. Beim ewigen rumtippen sind ihr schon 4 Kunst-Fingernägel abgefallen. Dafür hat sie schon 48 Visitenkarten und weitere drölf Telefonnummern seit der Ankunft am Flughafen bekommen.
Mama schaffte es auf lasche 24 Telefonnummern – sie hat aber schon ein „Date“ mit dem 14-jährigen Busfahrer.

So stehen sie nun da. Direkt vor ihrem Urlaubsdomizil.
Die beiden Neonröhren lassen das Hotel erstrahlen wie den „Burj al Arab“ in Dubai. Nur eben ein bischen kleiner.

Noch keine 3 Minuten aus dem Bus, hat der in „VERSACE“ und „DOLCE & GABBANA“ gekleidete „Edelpage“ das ganze Gepäck der Flodders in die Lobby verschwinden lassen. Mama-Jeremy-Pascale ist ein bischen aufgeregt und kann es noch gar nicht fassen. Die Kofferträger tragen hier NUR Markenklamotten der feinsten Designer. In dem Hotel sind bestimmt alle Zimmer mit Whirlpool und goldenen Wasserhähnen ausgestattet. Vielleicht treffen sie auch noch auf „Promis“.

Beim Betreten der Lobby kommt keiner mehr vom staunen raus. Der „Check-in Bereich“ (der zugleich: Telefonzentrale, Hausmeisteroffice, Küche, Handtuchausgabe, VIP-Lounge, Internetcaffee, Wechselstube, Basar, Tierheim, Autowerkstatt, Apotheke, Handyladen, Supermarkt, Spielhalle und Check-Out Bereich ist) wird von atemberaubenden Plastikblumen geziert, die es seit den 60igern nicht mehr im Handel gibt.

Der hyperaktive „GIANNI VERSACE“ bewacht die Koffer von Familie Jeremy-Pascale und hat 
den „2nd Manager on Duty Night and Day Coordinator Head of Lobby Departement and Salesrepresentive“ schon angerufen, dass die Neuankömmlinge ihr Suiten beziehen wollen.

Nach gut 30 Minuten kommt der „2nd Manager on Duty Night and Day Coordinator Head of Lobby Departement and Salesrepresentive“. Er musste noch auf der Hochzeit seines Freundes die 100000 Watt Musikanlage im Wohnzimmer installieren.

Papa Jeremy-Pascale hat präventiv schon einmal die Flasche „Fusel“ ausgetrunken, da sie so viel hunger haben und gleich essen gehen wollen. Komatös erklärt er in perfektem Hochdeutsch GIANNI VERSACE nebenbei den Kolbenhub seines frisierten Mofas und dass er bei der Freiwilligen Feuerwehr Maschinist ist.

Mama Chaqueline-Mechthild hat Tochter Chaqueline-Mechthild die 4 Fingernägel wieder rangetackert und Sohn Jeremy-Pascale grübelt schon über eine Filiale des W-Lan-Kabel Shops in China. Rein rechnerisch sollte eine Weltherrschaft und die Übernahme von Apple in 14 Monaten möglich sein.


Der „2nd Manager on Duty Night and Day Coordinator Head of Lobby Departement and Salesrepresentive“ freut sich schon jetzt auf 8 Wochen „Familie Flodder“.