Mit erschrecken musste ich letzte Nacht zum wiederholten male feststellen, dass ich durch kältebedingte Sensibilitätsstörungen zwischen Regio temporalis (Schläfenregion) und Phalanx distalis (Zehenendstück) auf ein aus 100% Polyester (Mikrofaser) bestehendes Wärmeutensil in den Massen 150x200cm zurückgreifen muss um eine schwerwiegende Hypothermie (Unterkühlung) zu vermeiden.
Hallo Kuscheldecke, hallo Winter - was hab ich euch vermisst, ihr beiden Schnarchnasen...
Es ist genau 4:59 Uhr, der Muezzin schalmeit zum "Fadschr" (morgentliches Morgengebet vor Sonnenaufgang) und sein precatio (Gebet) dringt durch mein am Kopfkissen angefrohrenes Ohr und sorgt sofort als Nebenwirkung zu einer abrupten Asomnie (Schlaflosigkeit) und einem Tinnitus aurium (Ohrensausen).
Meine Extensoren (Streckmuskeln) versuchen krampfhaft meinen Musculus triceps brachii (Armstecker) zu mobilisieren um eine aktuelle Datenabfrage via Kältetod-iPhone-App zu starten. Dies scheitert jedoch kläglich daran, dass die komplette freie Extremität (Arm) durch eine Obdormition (eingeschlafen) immobil ist. Durch die entstandenen Parästhesien (Missempfinden) in der Hand wird das zu einer legasthenischen Meisterleistung.
Ja neee... ist klar...
Das Suizid-App spuckt folgende Meldung aus: Aktuelle Aussentemperatur 18°C - gefühlte Temperatur: -10°C.
Ein Blick aus dem Fenster zur Strasse bestätigt schlussendlich die bittere Befürchtung: ES IST WINTER
Die 4 Einheimischen an der Bushaltestelle (was auch immer sie um diese Zeit dort machen) mummeln sich mit dicken Schals ein und die Übergangsjacke ist auch schon über den Kaftan geschmissen.
Ein weiteres Indiz für diesen arktischen Klimawandel, hervorgerufen durch die Ekliptikschiefe von 23,4° der Erde und ihrer Rotation ist, dass die 2 vorbeifahrenden Motorradfahrer einen Helm auf dem Haupt tragen und in geduckter Haltung mit geringer Geschwindigkeit (ca. 100km/h) Richtung Süden fahren.
Ob die 3 Kaiserpinguine in der verkehrsberuhigten Nebenstrasse jetzt eine Einbildung war, kristallisierte sich als Nichtig raus... denn wir suchen jetzt ein wärmeres Plätzchen und versuchen uns als Anhalter...
Mit "Last Christmas" von WHAM aus dem iPod in den Ohren, die Hände zur typischen Glühweinhaltung geformt, wünsche ich schon jetzt: "Frohe Ostern"...
Montag, 25. November 2013
Dienstag, 29. Oktober 2013
SAFAGA GEWINNT DEN WCA 2013 (World City Award 2013)
Die
Einwohner von Safaga können stolz sein, denn ihre Stadt wurde am
Dienstag, den 29. Oktober 2013 auf einer Gala-Veranstaltung in Kairo,
im CoffeeShop „Ramses II“ am Tahrir Platz, zur „Besten Stadt
der Welt“ gewählt. Die Einwohner Safagas wurden außerdem mit dem
begehrten Titel „Nettestes Volk des Planeten“ geehrt.
Mehr
als einhundert Preise wurden auf dem „World City Award 2013“
(Preise aller Städte der Welt) verliehen, der wichtigsten
Preisverleihung der Welt. Für die Einwohner von Safaga hat es sich
dieses Jahr am Ende richtig gelohnt, denn sie haben so gut wie alle
Preise abgestaubt.
Ein
historischer Erfolg für Safaga
Hinter
den Kulissen konnten die Safagaraner ihre Freude dann auch nicht mehr
verstecken. „Überrascht? Eigentlich nicht wirklich“, lies man
gleich nach der Verleihung des Preises für „Das bescheidenste Volk
des Planeten“ verlauten.
Allerdings
muss noch erwähnt werden, dass aufgrund eines logistischen Problems
nur die Stimmen der Juroren von Safaga gezählt werden konnten; die
deutschen Veranstalter versicherten aber, dass dieser Umstand
absolute keine Auswirkungen auf das Endergebnis gehabt habe.
Die
Siegerliste des WCA 2013
- Die beste Stadt der Welt: Safaga
- Die schönste Stadt der Welt: Safaga
- Die beste Küche der Welt: die ägyptische Küche in Safaga
- Das netteste Volk der Welt: die Einwohner von Safaga
- Die lustigsten und intelligentesten Menschen der Welt: die Einwohner von Safaga
- Die charmantesten Männer der Welt: die Männer von Safaga
- Die hinreißendsten Frauen der Welt: die Frauen von Safaga
- Die bescheidensten Menschen des Planeten: die Einwohner von Safaga
Am
Ende wurde die gute Stimmung leider noch durch einen kleinen
Zwischenfall bei der Übergabe des Preises für die zivilisiertesten
Bürger der Welt getrübt, als es zwischen den Mitgliedern der
ägyptischen Delegation über die Frage, wer von ihnen den Preis
entgegennehmen sollte, zu Handgreiflichkeiten kam.
Dienstag, 15. Oktober 2013
Eid Al Adha - Das muslimische Opferfest
Zweieinhalb Monate nach Eid-Al-Fitr
begehen die gläubigen Muslime das Fest Eid-Al-Adha (Opferfest).
Beim Opferfest wird des Propheten
Ibrahim (“Abraham”) gedacht, der nach muslimischer Überlieferung
die Probe Allahs bestanden hatte und bereit war, seinen Sohn Ismail
zu opfern. Als Allah seine Bereitschaft und das Vertrauen zu
ihm sah, zeigte er Barmherzigkeit und gewährte Einhalt, worauf
Ibrahim und Ismail Dankbarkeit zeigten, indem sie einen Widder im
Kreis von Freunden und Bedürftigen opferten (Quran, Surah 37, 99 –
113).
Wie Eid-Al-Fitr fängt Eid-Al-Adha mit
einem kurzen Gebet an. Am ersten Morgen des Opferfestes wird die
Moschee besucht, um dort das gemeinsame Gebet zu verrichten, welches
die Besonderheit hat, dass die Ansprache (“khutba” genannt),
meist durch den Imam nach dem Gebet, und nicht wie beim Freitagsgebet
vor dem Gebet erfolgt.
Der Rest des Tages wird dazu genutzt,
die Verwandtschaft zu besuchen. Man macht sich gegenseitig und oft
auch den Bedürftigen Geschenke. Man zieht sich besonders schöne und
meist neue Kleidung an. Auch das Haus wird vorher vollkommen
gesäubert und gereinigt.
Weiterhin ist es für alle gläubigen
Muslime eine Pflicht zur Feier des Festes und zum Gedenken an
Ibrahim, ein Tier zu opfern - vorausgesetzt, sie können es
sich finanziell leisten. Das Fleisch soll unter den Armen und
den Hungrigen wie auch unter Freunden und Verwandten verteilt werden.
Eid-Al-Adha ist auch der Höhepunkt der
Pilgerfahrt nach Mekka, der “Hajj”, welche jährlich am Zehnten
des islamischen Monats “Dhul al Hijjah” beginnt und 4 Tage
dauert.
Die große Pilgerfahrt nach Mekka muss
jeder gläubige Moslem einmal im Leben machen. Immer mehr Menschen
kommen jedes Jahr nach Mekka, in den letzten Jahren waren es ca. 3,5
Mio. an diesen vier Tagen.
Da sich der Sonnenkalender jedes Jahr
rückwärts um meist 11 Tage verschiebt und sich am islamischen
Mondkalender orientiert, kann das Opferfest zu jeder Jahreszeit
stattfinden.
Die Festlichkeiten dauern für zwei bis
drei Tage abhängig je nach Land.
Hier in Ägypten ist Dienstag, 15.10.,
der erste Eid-Tag !
Ich wünsche allen und Ihren Familien
geruhsame und friedliche Eid-Tage !
Bild: Manu Schwingel
Quelle: Expataktuell.de
Mittwoch, 9. Oktober 2013
Pharaos Rache - Diarrhö ist scheisse (Hintergründe)
...die Fortsetzung...
In etwa so spielt
es sich bei den meisten Urlaubern hier in Ägypten und vielen anderen
Ländern ab. Bereits bei der Buchung wird gewarnt, dass man keine
Salate essen sollte und unter keinen Umständen Eiswürfel in seine
Drinks mischt.
Ist das nun richtig
???
Nicht unbedingt.
Wie schon in der „Vorgeschichte“ beschrieben, ist der Auslöser meist ein ganz anderer Grund. Um es so einfach wie möglich zu halten, sollte man folgende „Regeln“ bei Reisen beachten:
Der Körper braucht „Zeit“ um sich an die neue „Umgebung“ zu gewöhnen.
Nicht unbedingt.
Wie schon in der „Vorgeschichte“ beschrieben, ist der Auslöser meist ein ganz anderer Grund. Um es so einfach wie möglich zu halten, sollte man folgende „Regeln“ bei Reisen beachten:
Der Körper braucht „Zeit“ um sich an die neue „Umgebung“ zu gewöhnen.
Was heisst das
jetzt ?
Wenn man in den
Urlaub reist, dann sind es meist Länder, die nicht dem „Heimatland“
entsprechen. Eine psychische und physische Umstellung stellt sich
automatisch ein, die von „Normal“ abweicht.
Im Detail sind es
folgende Faktoren:
„Urlaub“ heisst „entspannen“. Der Körper „schraubt“ seine Aktivitäten runter. Meist dauert es ein paar Tage, bis man im wirklichen „Urlaub“ ankommt – doch man kommt an. Der Organismus muss sich erst an die Temperaturen, das Klima und natürlich auch an das Essen gewöhnen.
„Urlaub“ heisst „entspannen“. Der Körper „schraubt“ seine Aktivitäten runter. Meist dauert es ein paar Tage, bis man im wirklichen „Urlaub“ ankommt – doch man kommt an. Der Organismus muss sich erst an die Temperaturen, das Klima und natürlich auch an das Essen gewöhnen.
Im „Ausland“
wird anders gekocht, gewürzt und gegessen. All das ist „neu“ für
den „europäischen Standardorganismus“. Somit sollte man dem
Körper die Zeit geben um sich anzupassen.
Viele Urlauber
übertreiben das Essen bei der grossen Auswahl am Buffet im Hotel. Es
wird mehr und vielfältiger gegessen.
Im „normalen“
Alltag reicht meist ein kleines Frühstück um in den Arbeitstag zu
starten. Das Mittagessen fällt auch nicht immer üppig aus – und
das Abendessen in den eigenen vier Wänden sättigt den Hunger. Das
ist das, was der Körper kennt.
Im Urlaub lässt
man sich es einfach gut gehen. Dafür ist er auch da.
Ein üppiges
Frühstück mit einem Mix aus Müsli, Rührei und Speck, Pfannkuchen,
Marmelade- und Nugat-Brötchen ist der Start in den Tag.
Beim Mittagessen
darf es dann auch gerne ein ausfälliges 3-Gänge-Menü sein.
Danach wieder ab in
die Sonne und Sport, Sport, Sport...
Das Abendessen ist
das „Highlight“ des Tages. Es wird gegessen was das Buffet
hergibt. Herrlich angerichtete Köstlichkeiten laden dazu ein. Man
kann gar nicht „nein“ sagen. Alles wird probiert und verköstigt.
Ist das nun
wirklich gut für den Körper ? Sicher nicht.
Er ist einfach
überfordert. Die ganze Umstellung schwächt ihn und kann mit der
Vielfalt nicht umgehen.
Die Quintessenz aus
dem Ganzen ist eine Rebellion des Magens. Er wehrt sich.
Viele Menschen
glauben daran, dass man die „Rache des Pharaos“ umgehen kann,
wenn man sich morgens schon einen „Whisky“ gönnt.
Auch das ist ein
„Mysterium“. Was macht der Alkohol im Körper wirklich ?
Er schwächt ihn. Und das ist alles was er macht. Es ist sinnvoller ihn einfach zu einer besseren Zeit zu geniessen – aber nicht schon morgens.
Er schwächt ihn. Und das ist alles was er macht. Es ist sinnvoller ihn einfach zu einer besseren Zeit zu geniessen – aber nicht schon morgens.
Wer will denn
wirklich schon am Morgen beim Frühstück mit einer frischen „Fahne“
anstehen ? In Deutschland oder Europa würde man als „Alkoholiker“
abgestempelt werden.
Ein weiteres
grosses Problem sind die „kalten Getränke“. Es ist verständlich,
dass man sich bei den „heissen“ Temperaturen ein kühles Getränk
gönnt. Am besten „eiskalt“...
Wenn man sich ein
„Beer on the Rocks“ reinzieht, muss man sich nicht wundern, wenn
es keine 10 Minuten dauert und sich sein Magen beschwert. Auch damit
kann kein Körper umgehen. Vernünftiges trinken ist ok – eine
Überforderung des Körpers jedoch nicht.
Warum trinken die
„Beduinen“ in der Wüste heissen Tee und keine eisgekühlten
Getränke ???
Vielleicht
scheitert es einfach am Eisvorrat in der Wüste.
Nein, das ist nicht
der Grund.
Warme oder heisse Getränke verringern das Schwitzen und gleichen den Flüssigkeitshaushalt besser aus.
Warme oder heisse Getränke verringern das Schwitzen und gleichen den Flüssigkeitshaushalt besser aus.
Und weil wir schon
dabei sind: Man muss nicht auf Eiswürfel im Hotel verzichten.
Es wird zwar immer
wieder darauf hingewiesen, dass man auf keinen Fall diese in sein
Getränk „schütten“ soll – aber was soll schon geschehen, wenn
man es nicht macht ???
Ich kenne kein Hotel in Ägypten, dass „Leitungswasser“ zur Herstellung von Eiswürfel verwendet. Es wird hauptsächlich Quellwasser aus Gallonen verwendet, dass nichts anders ist als das, was man als „Trinkwasser“ bezeichnet. Also, auch hier keine Panik... Man soll einfach nicht zu „kalt“ trinken.
Ein Thema, dass
immer gerne angesprochen wird, ist „Salat“. Kann man ihn nun
essen oder nicht ???
WARUM nicht ???
WARUM nicht ???
Ohhh.... wie
gefährlich... er wurde mit „Leitungswasser“ gewaschen.
Und jetzt ???
Ja, es stimmt. Er
wurde mit Wasser gewaschen. Das Besteck mit dem man isst, die Gläser
aus denen man trinkt und die Teller auf dem das Essen liegt wurde mit
dem gleichen Wasser gewaschen...
Ist jetzt wirklich
der Salat schuld ???
PS: Wenn man hier
in Ägypten lebt (und ich meine wirklich LEBEN) und seinen „Urlaub“
in Deutschland verbringt, weiss man genau, dass es auch in Europa
„Pharaos Rache“ gibt.
PPS: Das verstehen nur die, die hier leben... Denn „wir“ bekommen jedes mal „Flitzekacke“, wenn wir in der Heimat sind ;-) Wir übertreiben es jedes mal im „Urlaub“ mit dem Essen...
PPS: Das verstehen nur die, die hier leben... Denn „wir“ bekommen jedes mal „Flitzekacke“, wenn wir in der Heimat sind ;-) Wir übertreiben es jedes mal im „Urlaub“ mit dem Essen...
Dienstag, 8. Oktober 2013
Pharaos Rache - Diarrhö ist scheisse !!! Teil 1
Es ist genau 20:44 Uhr.
Nach der gewonnen Schlacht am Buffet
beim Abendessen und diversen eiskalten Drinks an der Bar meldet sich
unangemeldet der 12-Finger-Darm mit einer klaren und energischen
Ansprache an das Zentralhirn:
„Alter, kannst du mal dezent
weiterleiten, dass der gnädige Herr, den DU steuerst, seinen dritten
Ouzo lieber mal stehen lassen soll und sich umgehend in die
Keramikabteilung schwingt...“
Das Zentralhirn ist ein bischen verwirrt und kontert:
„Sag mal, geht’s noch ??? Der
Ouzo knallt so richtig schön und die Synapsen kommen gerade voll in
Wallung. Sollte dir noch nicht aufgefallen sein, kommt es DIR zu
Gute, dass er sich diese Pseudo-Medizin rein schüttet... also,
SCHNAUZE da unten !“
„Mr. 12-Finger“ hält noch mal
Rücksprache mit dem Magen und seinem gesamten gesammelten Inhalt.
Nach nur 0,48 Sekunden kommen sie auf ein gemeinsames Ergebnis, dass
sofort an die Zentrale via Highspeedleitung gesendet wird:
„Hör` mal zu, du
Möchtegern-Rechenzentrum für arme. Deine Synapsen gehen mir am
Arsch vorbei. Nur mal zur Info: Wenn du dich und dein Ouzotrinkender
Freund nicht gleich zum Affen machen willst, dann sollte er seinen
Körper so schnell wie es geht Richtung Toilette bewegen“
Aus der linken Hirnhälfte wird gelangweilt zurückgesendet:
Aus der linken Hirnhälfte wird gelangweilt zurückgesendet:
„Mach keinen Stress da unten, Ouzo
Nummer 4 ist gerade im Anflug. Das wird noch lustig heute...“
Der Magen kontert ohne mit dem
Schliessmuskel zu zucken:
„Sag mal, du checkst es echt nicht
?!? Mister „ich buche All-Inclusive und hau mir gnadenlos den
Ranzen voll – bezahlt ist bezahlt“ hat es am ersten Tag schon
brachial übertrieben. Vor 12 Stunden sind wir bei gefühlten -80
Grad C° abgeflogen und jetzt sind es noch immer 30 Grad C°. Wir
reden hier von 150 Grad C° unterschied.... Beim Mittagessen
schaufelt er sich ne halbe Kuh und ein ganzes Kartoffelfeld rein,
spült das Ganze mit 15 Becher eiskaltem Bier runter und knallt sich
am Strand in die pralle Sonne. Punkt 16 Uhr steht dieser Vollpfosten
mit der Gurkentruppe aus Kastrop-Rauxel am Kuchenbuffet und
vernichten alleine die komplette Tortenauswahl die nicht mal Prinz
Harry und seine Uschi auf der Hochzeit hatten. Ganz ehrlich, auch die
18 Tassen Instand-Kaffee wurden schon von der Speiseröhre
reklamiert. Sollte es dir nicht aufgefallen sein, hat er beim
Abendessen den Vogel abgeschossen. Hier noch mal als Resümee:
Tomatensuppe mit viel Tabasco, doppelte Portion Pommes in
Ketchup-Mayo gebadet, Pizza mit Chicken, Spaghetti Bolognese mit
extra Bolognese, Nudelauflauf „Terminator“ und einen Gurkensalat.
DAS war übrigens nur die Vorspeise !!! Die vier Gläser Wein der
Marke „Glykol-Rosè“ waren auch nicht unbedingt der Hit. ICH KANN
NICHT MEHR !!! Was er sich hier reingeschaufelt hat, vertilgt er
normalerweise in 2 Wochen !!! Und dann noch das Wetter...“
Das Hirn, Silicon-Valley, die NSA und
der BND schalten sich gerade ein und wollen nur eine Antwort:
„Und WAS willst du uns jetzt damit
sagen, lieber Magen ???“
Die unteren Extremitäten melden klar
und verständlich:
„Hätte er nicht gegessen wie ein
Mähdrescher bei der Ernte in Canada, sich nicht die eiskalten Drinks
reingezogen (bei denen selbst Eskimos abwinken) und Ouzo Nummer 5
weglässt, dann wäre das alles nicht passiert.“
Ratlosigkeit breitet sich in der
Steuerzentrale des Körper aus und hakt noch mal nach:
„Und WAS ist jetzt genau los
???“
Mr. 12-Finger kommt zum Wort:
„Den Urlaub kann er vergessen... Ab jetzt hat er 5 Tage die Scheisserei vom feinsten. Bestelle schon mal ne lauwarme Cola, Salzstangen und eine Packung Tabletten gegen Flitzekacke – übrigens: ihr habt noch genau 1 Minute um die erste „Sitzung“ zu beginnen ;-) “
Mr. 12-Finger kommt zum Wort:
„Den Urlaub kann er vergessen... Ab jetzt hat er 5 Tage die Scheisserei vom feinsten. Bestelle schon mal ne lauwarme Cola, Salzstangen und eine Packung Tabletten gegen Flitzekacke – übrigens: ihr habt noch genau 1 Minute um die erste „Sitzung“ zu beginnen ;-) “
Dienstag, 10. September 2013
Montag, 2. September 2013
Weihnachten 2013 - Ein Albtraum in Deutschland
Ab jetzt wird es peinlich für die
Medien und für Deutschland.
Gemäss diversen Zeitungen wird in
„Kreuzberg“ (Berlin) das Weihnachtsfest dieses Jahr anders
verlaufen als sonst. Denn Weihnachten wird „abgeschafft“. Ein
Mitglied der islamischen Gemeinschaft sorgt dafür, dass es keine
öffentlichen Weihnachtsfeiern und Weihnachtsfeste mehr gibt. Sehr
interessant... Und das in „Kreuzberg“... allein schon der Name
ist „Programm“. Kreuz und Berg....
Und wer ist schuld ??? Klar, die
„bösen“ Islamisten.
Passend zur aktuellen Lage, konnte kein besserer Artikel publik gemacht werden. Die „Radikalen“ übernehmen jetzt Stück für Stück das „geheiligte“ Land Deutschland.
Passend zur aktuellen Lage, konnte kein besserer Artikel publik gemacht werden. Die „Radikalen“ übernehmen jetzt Stück für Stück das „geheiligte“ Land Deutschland.
Die „arabischen“ Länder brennen,
Syrien ist gross in der Presse, Ägypten schaltet strategisch alle
„Christen“ aus und der gute „Pier Vogel“ (für die, die ihn
nicht kennen, einfach mal „googeln“) zieht weiter mit seinen
Hassreden und Lügen durch die Republik).
Gibt es in Deutschland nur noch Menschen, die glauben, dass der Klapperstorch die Kinder bringt ??? Gibt es nur noch eine verweichte „Dummgesellschaft“ ???
Wie es aussieht, JA !!!
Mitdenken ist bei manchen ein Fremdwort. Selber mal recherchieren ist noch fremder.
Da ich selber seit Jahren in
muslimischen Ländern lebe (für die, die es noch nicht kapiert
haben, das sind die „bösen Islamisten“) kann ich ohne schlechtem
Gewissen und aus freiem Herzen behaupten, dass KEIN Muslim ein
Problem mit Weihnachten hat.
Wer schon einmal in Ländern dieser „Glaubensgemeinschaft“ gelebt hat, wir es bestätigen.
Wer schon einmal in Ländern dieser „Glaubensgemeinschaft“ gelebt hat, wir es bestätigen.
Die meisten „Läden“ (Geschäfte)
sind während der Weihnachtszeit auch „weihnachtlich“ geschmückt.
Egal wo es ist.
Aus eigener Erfahrung kann ich folgende
„Weihnachtsgeschichten“ Berichten, da ich auch ausserhalb Europas das Weihnachtsfest erleben durfte:
Kairo (hauptsächlich Islamisten): Überall hängt eine weihnachtliche Dekoration (ausgenommen sind natürlich Moscheen).
Die Menschen sind wie immer genauso freundlich und begrüssen das „Weihnachtsgeschäft“
Kairo (hauptsächlich Islamisten): Überall hängt eine weihnachtliche Dekoration (ausgenommen sind natürlich Moscheen).
Die Menschen sind wie immer genauso freundlich und begrüssen das „Weihnachtsgeschäft“
Kuala Lumpur (sehr viele Islamisten):
Überall hängt eine weihnachtliche Dekoration (ausgenommen sind
natürlich Moscheen).
Die Menschen sind wie immer genauso freundlich und begrüssen das „Weihnachtsgeschäft“
Die Menschen sind wie immer genauso freundlich und begrüssen das „Weihnachtsgeschäft“
Bangkok (viele Islamisten und
hauptsächlich Buddhisten): Überall hängt eine weihnachtliche
Dekoration (ausgenommen sind natürlich Moscheen und Tempel).
Die Menschen sind wie immer genauso freundlich und begrüssen das „Weihnachtsgeschäft“
Die Menschen sind wie immer genauso freundlich und begrüssen das „Weihnachtsgeschäft“
Dubai (viele Islamisten): Überall
hängt eine weihnachtliche Dekoration (ausgenommen sind natürlich
Moscheen).
Die Menschen sind wie immer genauso freundlich und begrüssen das „Weihnachtsgeschäft“
Die Menschen sind wie immer genauso freundlich und begrüssen das „Weihnachtsgeschäft“
Hong Kong (wenige Christen, da
hauptsächlich Buddhisten): Überall hängt eine weihnachtliche
Dekoration (ausgenommen sind natürlich Tempel).
Die Menschen sind wie immer genauso freundlich und begrüssen das „Weihnachtsgeschäft“
Die Menschen sind wie immer genauso freundlich und begrüssen das „Weihnachtsgeschäft“
Jetzt frage ich mich, was das in
Deutschland soll ???
Kein „böser Muslim“ (wie es immer in der Presse dargestellt wird) würde auf sein „Weihnachtsgeld“ verzichten.
Kein „böser Muslim“ (wie es immer in der Presse dargestellt wird) würde auf sein „Weihnachtsgeld“ verzichten.
Einfach mal von der anderen Seite
gesehen. Würde man einem „Muslim“ das „Weihnachtsgeld“
streichen, da er ja einer anderen „Glaubensgemeinschaft“
angehört, würde es einen „Rechtsstreit“ wegen Rassentrennung
und sonst was geben...
Wie „geil“...
Mehr kann ich gerade nicht dazu sagen... bin nur traurig
Wie „geil“...
Mehr kann ich gerade nicht dazu sagen... bin nur traurig
PS: Ich verteidige keine Religion, da
es mir kein Recht dazu gibt. Aber dieses Bild entstand 2007 in Malaysia, am 24.12.. Und es waren nur die "bösen" Muslims um mich herum... wir hatten verdammt viel Spass... bis in die Morgenstunden...
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